Bei Grabungen in Kilteasheen haben Archäologen zwei Skelette entdeckt, denen dicke Steine in die Mundhöhlen gesteckt worden waren. Das Vorgehen war einst ein in ganz Europa verbreiteter zeitgenössischer Brauch, um sich davor zu schützen, dass die so Beerdigten als Vampire, Wiedergänger oder böse Geister zurückkehren konnten.
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Wiedergänger-Skelett (C) itsligo.ie |
Der Pest-Vampir von Venedig 1578
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Vampir-Frau (C) Matteo Borrimi, restiumani.it |
Quelle: Grenzwissenschaft aktuell [Blog-Artikel]
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